Referenzen: Redaktion
Software: Tools und Utilites rund um den Apple Macintosh, Vorstellung neuer Versionen und Erweiterungen von Filemaker Pro, Monatliche Vorstellung von Top-Shareware-Programmen in der "MACup Best Of-Collection"
 |  | Rezension: Logfile-Analyse-Software, MACup 03/98 (pdf-Dokument, 139 KB) "Der Erfolg oder Mißerfolg eines Internet-Autritts wird über die Anzahl der Besucher und ihre Verweildauer auf dem Server sowie die Art und Anzahl der Seitenaufrufe ermittelt. Solange es noch kein verläßliches Verfahren für die Messung der – für Werbeeinnahmen sehr wichtigen – Größen wie "Visits", "PageViews" und "Adcklicks" gibt, bleibt dem Betreiber nur die Auswertung der Log-Dateien des Internet-Servers. Unter dem Namen "WWWStat4Mac" von Redpoint-Software steht nun eine Shareware für die Auswertung der endlos langen Zahlenkolonnen und Auflistungen zur Verfügung. [...] " |
 |  | Test: Filemaker Pro 4 Developer Edition, MACup 11/98 (pdf-Dokument, 348 KB) "Dank einfachster Bedienbarkeit und großer Funktionalität ist FileMaker seit jeher das Standardprogramm zur Erstellung von Datenbanken am Mac. Etwas umständlich war bisher leider das Procedere für Entwickler, wenn mehrere Personen oder Firmen die Datenbankmodule verwenden sollten. In diesem Fall war der Programmierer darauf angewiesen, daß seine Kunden ebenfalls FileMaker-Lizenzen erwarben – und damit das meist ungenutzte Recht, eigene Datenbanken zu entwickeln –, oder er mußte sich der CSA anschließen (Claris Solution Alliance, heute FSA, FileMaker Solu-tion Alliance). Die sah aber neben einer einmaligen Gebühr von 2500 Mark auch noch die Zahlung eines Jahresbeitrags vor. Zwar erhielt man dafür auch die Möglichkeit, selbstlaufende Versionen (Runtimes) von Datenbanken zu erstellen, doch für viele Entwicklungen lohnte sich diese Investition einfach nicht. [...]" |
Hardware: Drucker-Einzeltests, -Vergleichstest und -Marktübersichten (Einsteiger-Tintenstrahl-Drucker bis A3-Farblaserdrucker), Anwenderberichte (z.B. Thermosublimationsdrucker als Proofsysteme, Posterdrucker), Vergleichstest und Einzelbesprechung von Graphiktabletts, Vergleichstest von externen Festplattensystemen mit Ratgeber zur Datenpflege
 |  | Test: Farblaser A3, MACup 10/99 (pdf-Dokument, 236 KB) "Bereits vor über einem Jahr kündigten viele Hersteller A3-Farblaserdrucker an. Erst auf der diesjährigen Cebit stellten sie die Geräte dann vor. Inzwischen sind die meisten davon im Handel und liegen zum Teil sogar in der Preisklasse unter 15000 Mark, wo sich bis vor kurzem noch die A4-Farblaser tummelten. Unser Testfeld setzt sich aus dem „CP660“ von Canon, dem „EPL-C8000“ von Epson, dem„Color LaserJet 8500n von HP,dem LED-Drucker „OptraColor 1200n“ von Lexmark, dem „Magicolor 330gx“ von QMS, dem „T8204plus“ von Tally und dem „Phaser 780p“ von Tektronix zusammen. Der Epson-Drucker besitzt von Haus aus keinen integrierten RIP, weshalb der Hersteller als optionales Zubehör einen professionellen Fiery-RIP von Efi sowie die Software-Lösung „Signalize“ aus dem Hause Du-naway anbietet. [...] " |
 |  | Marktübersicht: Graphiktabletts, MACup 11/98 (pdf-Dokument, 348 KB) "Graphiktabletts galten vor einigen Jahren noch eher als Spielzeug für Graphiker. Dank sinkender Preise und besserer Ausstattung halten die druckempfindlichen Maus-Alternativen inzwischen auch vermehrt Einzug am heimischen Arbeitsplatz. Anläßlich einiger Neuvorstellungen von den beiden Spezialisten Wacom und Calcomp nahmen wir je ein aktuelles Modell der "Creation Station"- und der "Intuos"-Serie unter die Lupe. [...] " |
 |  | Report: Proofsysteme, MACup 07/98 (pdf-Dokument, 1.1 MB) "Standen professionelle Thermosublimationsdrucker beim letzten großen Vergleichstest mit ihrer Druckqualität noch allein auf weiter Flur, halten Farbdrucker heute dank steigender Leistungsmerkmale und sinkender Kosten mehr und mehr Einzug in unseren Alltag. Damals waren sich unsere Juroren noch einig darüber, daß die Thermosublimationsgeräte die Versprechen ihrer Hersteller im Hinblick auf Farbgenauigkeit nicht einlösen. Heute müssen sich die nach wie vor recht hochpreisigen Drukker auch noch der Konkurrenz aus dem Lager der Tintenstrahler erwehren (siehe MACup 5/98, Seite 104), die insgesamt zu einem Bruchteil der Anschaffungskosten, dafür aber mit wesentlich höherer Auflösung und ganz ähnlichen Verheißungen bezüglich der Proofqualität daherkommen. [...] " |
|  |
|
Beratung: Diverse Tutorials rund um das Thema Drucken und Drucker, Tutorials zur Einrichtung und Wartung des Betriebssystems sowie Internet-spezifischer Programme und Systembestandteile, Kommunikation und Datentausch mit Windows-Rechnern. (Computerbild)
 |  | Kaufberatung: Photodrucker, MACup 04/97 (pdf-Dokument, 348 KB) "Die Zeit, als SoHo-Anwender (Small Office/Home Office) ihren Druckern nur grobpixelige und völlig zerlaufene Photos entlocken konnten, ist vorbei. Inzwischen bieten selbst Einsteiger-Drucker eine Auflösung von 600 dpi. Mit dem Argument spezieller Photo-Kits oder einer noch höheren Auflösung versprechen die Hersteller gar "photo-realistische" Ausgabequalität, wie sie bislang High-end-Thermosublimationsdruckern vorbehalten war – Anlaß genug für uns, die unterschiedlichen Ausgabeverfahren, die sich für Photodruck anbieten, unter die Lupe zu nehmen. Auf den nächsten Seiten erfahren Sie, wie die einzelnen Geräte Farbe zu Papier bringen, was sie leisten und was sie kosten. [...] " |
Sonst: Rezension von Spielen (MacMagazin und MACup) und Büchern rund um Filemaker., Rezension von Edutainment-CD-Roms (zB. "Stephen Hawkings")